Ed Sheeran Artwork

Todays blogpost is in english. Why? I designed an artwork for the three CDs of Ed Sheeran and he has fans all over the world, so I’ve decided to do this blogpost in english.

I’m 35 and I didn’t want to hang posters on my wall. Not just because of my age – it’s not my style as well. But I really wanted something like art at my wall to show some Ed-love. So I’ve designed these three artworks:

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Miese Ausreden…

…oder „wir sind alle nur Menschen und wir machen Fehler“.

Ich war die letzten 14 Tage krank, sehr krank, so krank war ich die letzten 12 Jahre nicht. Mich hat es eiskalt erwischt, fast eine ganze Woche lang Fieber. Und selbst als das Fieber endlich weg war, habe ich mich elendig gefühlt.

Ich lag also die letzten 14 Tage mehr oder weniger im Bett, hab mich schlecht gefühlt, konnte nichts machen, außer mich ein wenig durch Netflix berieseln lassen und zu hoffen, dass es mir ganz schnell wieder besser geht. Irgendwie war ich ja gerade dabei das Jahr 2016 hinter mir zu lassen und neu durchzustarten. Und dann kommt so eine fiese Erkältung um die Ecke und macht alles zu nichte.

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Playmate Bernadette Kaspar: „Drei Jobs zu haben ist nicht gerade einfach und um ehrlich zu sein wirklich stressig…“

Es ist der 5. Februar 2017 und ich bereite meine Woche vor – natürlich auch die neuen Postings für meinen Blog. An dieser Stelle sollte eigentlich ein anderes Interview kommen, aber ich erinnere mich noch an das tolle Gespräch mit Playmate Bernadette Kaspar im Juli 2016. So zeitlos, dass ich es direkt noch einmal auf meinem neuen Blog bringen möchte. Bernadette ist das einzige Playmate, welches ist verfolge und das aus gutem Grund, denn sie ist so natürlich und bodenständig, dass man sie einfach irgendwie mögen muss…

Kristyn: Bernadette, wie sieht deine tägliche Morning Routine aus? Du bist ja auch schon sehr früh auf den Beinen.

Bernadette: Oh, die sieht ganz easy aus. Aufstehen, Frühstück machen, Hund füttern, Zähne putzen und waschen, anziehen, Gassi gehen und ab auf die Arbeit.

Kristyn: Was ist dort das Erste was du machst?

Bernadette: Da ich immer die erste im Büro bin, wird hier erstmal alles gelüftet, PC angemacht, Kaffee zum wachwerdern getrunken und das gemachte Frühstück gegessen.

Kristyn: Ich habe gelesen, du machst drei Jobs, um dein Leben so gestalten zu können, wie du es möchtest. Wie schaffst du das alles unter einen Hut zu bringen?

Bernadette: Gute Frage, das frag ich mich selbst auch sehr oft. Ich arbeite vier Tage die Woche im Büro als Buchhalterin und Lohnverrechnerin, model dazu dann noch und durch das modeln bin ich auf die Fotografie gekommen und seit ca. einem Jahr fotografiere ich auch. ich wünschte mir manchmal, der Tag hat 48 Stunden oder ich könnte mich teilen. Drei Jobs zu haben ist nicht gerade einfach und um ehrlich zu sein wirklich stressig. Ich will mich aber nicht beschweren, da ich mir das selbst ausgesucht habe und irgendwie diesen Stress brauche. Ich würde mal behaupten ich bin ein Workaholic (lacht).

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Call me a creative ladypreneur – oder – warum ich mich nicht auf eine Sache festlegen will – Teil 1

Ich erinnere mich noch genau an dieses eine Gespräch mit einer Bekannten vor ein paar Jahren, die meinte „Was machst du eigentlich? Ich weiß nie genau so richtig, was eigentlich dein Job ist. Bist du Fotografin, bist du Gafikdesignerin? Für mich ist das nicht greifbar, was du machst und ich glaube, dass es vielen anderen auch so geht“. Das Problem dabei, diese Frage wurde mir tatsächlich sehr häufig gestellt und auf einmal habe ich mich unsicher in meinem Job gefühlt. Wir kennen alle die Menschen, die meinen, man müsse sich auf eine Sache festlegen, um wirklich gut zu sein und um voran zu kommen. In meinem Kopf wollte das aber keinen Sinn machen. Ich schaute zurück auf meine Referenzen und dachte mir „Okay, wenn das nicht cool wäre, was ich mache, warum buchen mich die Leute dann? Weil ich keine Ahnung habe, weil ich nicht gut bin, in dem was ich tue?“

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Ryan Keen: „Um Fleiß und harte Arbeit kommst du nicht herum…“

Es gibt immer mal wieder Künstler, die man eher durch Zufall entdeckt. So wie Ryan Keen (29), den ich 2015 beim Ed Sheeran Konzert in Prag kennen gelernt habe und der mir vor kurzem erzählt hat, welchen Plan B er eigentlich hatte, wenn das mit der Musik nichts geworden wäre…

Kristyn: Hi Ryan, wie geht es dir? Du arbeitest aktuell an deinem neuen Album, was können wir erwarten?

Ryan: Das neue Album ist immer noch 100% ich, dennoch gab es einen riesigen Sprung vom letzten Album zu dem jetzt. Der Sound ist härter, ich experimentiere mehr  – musikalisch wie lyrisch. Ich kann es kaum erwarten die neuen Songs zu präsentieren.

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Hello 2017

Guess who’s back? Me!

Ich befinde mich in mitten meiner kreativen Auszeit und habe dennoch das Bedürfnis zu schreiben. Das Jahr 2016 war verrückt, in jeglicher Hinsicht. Aber im Grunde glaube ich daran, dass das letzte Jahr einfach ein Test war, wie sehr ich das will, was ich will und ob ich es wert bin, das zu bekommen, was ich will. Klingt dramatischer als es ist, aber sind wir nicht alle etwas abergläubisch und der Meinung, nichts passiert einfach so? Ich bin jedenfalls der Meinung.

Ich habe nun also die letzten drei Monate damit verbracht, mich intensiv inspirieren zu lassen, mir darüber Gedanken zu machen, wohin die Reise geht – persönlich und beruflich. Zeiten ändern sich, Ideale ändern sich, Ansichten ändern sich. Ich hab die letzten Jahre extrem viel Zeit damit verbracht, viel zu arbeiten. Private Dinge und die Weiterentwicklung meiner Arbeit sind da auf der Strecke geblieben. Oft hat man Dinge nur des Geldes wegen getan. Ich war unzufrieden, war irgendwie nicht in „meiner Welt“. Ich meine damit nicht meine Komfortzone, ich meine wirklich meine Welt. Auf eine Art und Weise war es richtig, dass ich mich außerhalb meiner Welt bewegt habe, denn nur so konnte ich das finden, was ich wirklich will.

Zurück zum Thema, ich habe mich also selbst inspiriert und optimiert, schlage nun einen Weg ein, der es mir erlaubt, weiter als Künstler zu wachsen. Ich habe einen kleinen Minijob bei DEPOT, bei dem ich 65 Stunden im Monat arbeite, wo ich in meinem Interior-Element bin. Zudem arbeite ich weiter an meinem passiven Einkommen durch den Verkauf meiner Poster und Leinwände und möchte zukünftig nur Aufträge umsetzen, die 100% zu mir passen. Natürlich wird der ein oder andere sagen „aber muss man nicht Kompromisse eingehen, wenn man selbständig sein will“. Ich sage diesen Menschen dann immer nur „ich habe mich selbständig gemacht, weil ich MEIN DING machen will und nur die Sachen machen möchte, die mir Spaß machen“. Mir ist klar, dass der Weg nicht immer einfach ist, Kompromisse müssen gemacht werden, aber keine faulen, bei denen du dir untreu wirst oder deine Seele verkaufst. Denn genau das hat mich die letzten Jahre sehr sehr unglücklich gemacht.

Ich habe für 2017 ein gutes Gefühl und bin hoch motiviert. Ich bin gespannt, was kommt. Ich habe keine Erwartungen, aber Ziele. Zeit, um das Beste daraus zu machen…